à la tristesse - französische Trauermusik

Foto: Plakat à la tristesse, consortium musicum berlin

Der November ist der Monat, in dem wir uns besonders an die Verstorbenen aus der Familie und dem Freundeskreis erinnern. Außerdem gibt es in diesem Monat einige Tage, an denen wir gemeinsam an die Toten denken. Das consortium musicum berlin unter seinem Dirigenten Avishay Shalom und Concerto Brandenburg werden in der Berliner Grunewaldkirche französische Trauermusik zu Gehör bringen. Bemerkenswert im Programm ist insbesondere das selten aufgeführte „Stabat mater“ von Charles Gounod in der ursprünglichen Orchesterfassung von 1900. Da in französischen Vertonungen des Requiems (der Totenmesse) kein „Dies Irae“-Satz üblich ist – auch nicht im Requiem von Gabriel Fauré - gibt es inmitten der romantischen Trauermusik einen Abstecher zum barocken Komponisten Jean Baptiste Lully. Der aus Italien stammende Komponist schuf am Hofe des Sonenkönigs (Ludwig XIV.) auch sakrale Musik. Seine Motette „Dies Irae“ komplettiert die liturgische Reihenfolge des Requiems.

Humboldt-Haus

08.11.2019, 19.30 Uhr

Konzert: Piano Power Station

Boogie-Sound im völlig neuen Glanz - Die Band begeistert mit eigenen Songs und neu arrangierten Titeln der Beatles, Rolling Stones, alter Rock´n Roll Stars sowie klassischer Komponisten. Eintritt 12 €, für Mitglieder der WBG "Humboldt-Universität" 8 €, Anmeldung erbeten unter Tel. 561 11 53. mehr...

Piano Power Station; Foto: Jan Candid

21.11.2019, 09.30 Uhr

Zimbel Zambel: Die Zeitdiebe

Die Puppenspielerin Nicole Gospodarek zeigt für Kinder ab 3 Jahre ein Stück über die Geheimnisse der Zeit und die Suche nach dem geteilten Augenblick. Dauer ca. 45 min Eintritt 5,50 €, mit JKS 4 €, für Kinder aus Haushalten der WBG Humboldt 1,50 €, Anmeldungen unter Tel. 030 5616170 mehr...

Die Zeitdiebe Räderwerk; Foto: Michael Rahn

Humboldt-Haus, Warnitzer Straße 13 A, 13057 Berlin

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