à la tristesse - französische Trauermusik

Foto: Plakat à la tristesse, consortium musicum berlin

Der November ist der Monat, in dem wir uns besonders an die Verstorbenen aus der Familie und dem Freundeskreis erinnern. Außerdem gibt es in diesem Monat einige Tage, an denen wir gemeinsam an die Toten denken. Das consortium musicum berlin unter seinem Dirigenten Avishay Shalom und Concerto Brandenburg werden in der Berliner Grunewaldkirche französische Trauermusik zu Gehör bringen. Bemerkenswert im Programm ist insbesondere das selten aufgeführte „Stabat mater“ von Charles Gounod in der ursprünglichen Orchesterfassung von 1900. Da in französischen Vertonungen des Requiems (der Totenmesse) kein „Dies Irae“-Satz üblich ist – auch nicht im Requiem von Gabriel Fauré - gibt es inmitten der romantischen Trauermusik einen Abstecher zum barocken Komponisten Jean Baptiste Lully. Der aus Italien stammende Komponist schuf am Hofe des Sonenkönigs (Ludwig XIV.) auch sakrale Musik. Seine Motette „Dies Irae“ komplettiert die liturgische Reihenfolge des Requiems.

MAXIE-TREFF Begegnungsstätte

27.11.2019, 15.00 Uhr

Musik am Nachmittag: Liebe und andere Katastrophen

Die Wilden Witwer und das Fräulein Gabriele können es nicht lassen und verstricken sich aufs Neue in allerlei Streitigkeiten um das Thema Liebe... Eintritt 6 €, ein Kaffegedeck 3 € Kaffee und Kuchen ab 14:30 Uhr mehr...

Promo; Foto: Die wilden Witwer

MAXIE-TREFF Begegnungsstätte, Maxie-Wander-Straße 56/58, 12619 Berlin

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