à la tristesse - französische Trauermusik

Foto: Plakat à la tristesse, consortium musicum berlin

Der November ist der Monat, in dem wir uns besonders an die Verstorbenen aus der Familie und dem Freundeskreis erinnern. Außerdem gibt es in diesem Monat einige Tage, an denen wir gemeinsam an die Toten denken. Das consortium musicum berlin unter seinem Dirigenten Avishay Shalom und Concerto Brandenburg werden in der Berliner Grunewaldkirche französische Trauermusik zu Gehör bringen. Bemerkenswert im Programm ist insbesondere das selten aufgeführte „Stabat mater“ von Charles Gounod in der ursprünglichen Orchesterfassung von 1900. Da in französischen Vertonungen des Requiems (der Totenmesse) kein „Dies Irae“-Satz üblich ist – auch nicht im Requiem von Gabriel Fauré - gibt es inmitten der romantischen Trauermusik einen Abstecher zum barocken Komponisten Jean Baptiste Lully. Der aus Italien stammende Komponist schuf am Hofe des Sonenkönigs (Ludwig XIV.) auch sakrale Musik. Seine Motette „Dies Irae“ komplettiert die liturgische Reihenfolge des Requiems.

Kursana-Seniorenzentrum Landsberger Tor

13.11.2019, 15.00 Uhr

Singen macht Laune: Es geht nix über die Gemütlichkeit

In geselliger Runde die schönsten Volkslieder singen, Texte liegen vor, Moderation: Carola Röger, am Klavier: Ulrich Wilke. Eintritt: 2 Euro (für Gäste des Seniorenzentrums), Kaffee und Kuchen ab 14.30 Uhr, Info unter Organisationsbüro Hellersdorf: Tel. 561 61 70

Kursana-Seniorenzentrum Landsberger Tor, Blumberger Damm 158, 12679 Berlin

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