à la tristesse - französische Trauermusik

Foto: Plakat à la tristesse, consortium musicum berlin

Der November ist der Monat, in dem wir uns besonders an die Verstorbenen aus der Familie und dem Freundeskreis erinnern. Außerdem gibt es in diesem Monat einige Tage, an denen wir gemeinsam an die Toten denken. Das consortium musicum berlin unter seinem Dirigenten Avishay Shalom und Concerto Brandenburg werden in der Berliner Grunewaldkirche französische Trauermusik zu Gehör bringen. Bemerkenswert im Programm ist insbesondere das selten aufgeführte „Stabat mater“ von Charles Gounod in der ursprünglichen Orchesterfassung von 1900. Da in französischen Vertonungen des Requiems (der Totenmesse) kein „Dies Irae“-Satz üblich ist – auch nicht im Requiem von Gabriel Fauré - gibt es inmitten der romantischen Trauermusik einen Abstecher zum barocken Komponisten Jean Baptiste Lully. Der aus Italien stammende Komponist schuf am Hofe des Sonenkönigs (Ludwig XIV.) auch sakrale Musik. Seine Motette „Dies Irae“ komplettiert die liturgische Reihenfolge des Requiems.

Concerto Brandenburg - Orchesterbüro

23.11.2019, 19.00 Uhr

à la tristesse - französische Trauermusik

Programm: Gabriel Fauré (1845-1924) - Requiem op. 48, Cantique de Jean Racine, Op. 11, Charles Gounod (1818-1893): Stabat mater, Jean-Baptiste Lully (1632-1687): - Dies Irae, LWV 64/1. Ausführende: Talya Liebermann – Sopran, Oliver Boyd – Bariton, Consortium musicum Berlin, Concerto Brandenburg. Ltg.: Avishay Shalom, Ort: Grunewaldkirche, Bismarckallee 28b, 14193 Berlin. Eintritt 18 €, ermäßigt 12 €, Tickets erhältlich über die website des Chors: http://wp.consortium-musicum-berlin.de oder zzg. Vvk - www.eventim.de.

Foto: Plakat à la tristesse, consortium musicum berlin

Concerto Brandenburg - Orchesterbüro, Friedrichstr. 128, 10117 Berlin

Tel. 030 / 28 09 98 44

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