Jolka-Fest

Jolkafest 1918; Foto: BTT

15.12., 11.00 Uhr

Berliner Tschechow-Theater

Jolka bedeutet im Russischen Tannenbaum, der meist in einem großen Raum aufgestellt und geschmückt wird. Die Kinder kommen schön verkleidet und singen Kinder- und Weihnachtslieder, tanzen und spielen Märchen um die Tanne herum. In Russland, der Ukraine und Weißrussland bringt das Väterchen Frost den Kindern zum Jolkafest die Geschenke. Es wird dabei von seiner kleinen Enkelin Snegurotschka (dem „Schneemädchen“) begleitet. Nach der noch heute verbreiteten Vorstellung hat das Väterchen Frost einen langen, weißen Bart und führt ein magisches Zepter, dessen Spitze alles, was sie berührt, gefrieren lässt. Es wohnt tief in der Taiga, ist sehr naturverbunden, fährt einen von Rentieren gezogenen Schlitten – die Troika – und trägt einen eisgrauen, mit Blautönen durchwebten Pelzmantel.

Fotogalerie Friedrichshain

05.07.2019 bis 16.08.2019

Julia Runge - BASTERLAND

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23.08.2019 bis 06.09.2019

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Plakat zur Ausstellung "So bin ich! Ich bin so!"; Foto: Kulturring

Fotogalerie Friedrichshain, Helsingforser Platz 1, 10243 Berlin

Tel. 030 / 296 16 84

geöffnet: Di, Mi, Fr, Sa 14.00 bis 18.00 Uhr, Do 10.00 bis 20.00 Uhr

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