Kunst-Café in der Villa Skupin: Die Mark Brandenburg. Landschaftsmalerei im 18. und 19. Jahrhundert

Blick auf das Neue Palais, Potsdam, 1826; Foto: Wilhelm Ahlborn

27.03., 15.30 Uhr

Studio Bildende Kunst

Weniger bekannt als literarische Schilderungen der märkischen Landschaft, wie beispielsweise Theodor Fontanes „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“, sind Landschaftsbilder dieser Region. Kann es daran liegen, dass die Mark Brandenburg in den Anfängen ihrer Darstellung im Großen und Ganzen als bedeutungslos angesehen wurde? Im 18. Jahrhundert fühlten sich die meisten Maler und Zeichner der idealisierten Landschaft Italiens verbunden. Sie suchten in der Natur das Erhabene der Antike. Der Mark schien dieses Heroische, Große und Edle zu fehlen. Im Vortrag werden Bilder von Brandenburg und Italien im Vergleich angesehen. Es wird sich dabei aber nicht nur um klassizistische Gemälde handeln, sondern es wird ein Bogen geschlagen von der Romantik über den Realismus bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts. Dabei werden auch Regionen berücksichtigt, die heute zwar zu Berlin zählen, in der Entstehungszeit der Werke aber vor den Toren der Stadt lagen. Ohne Zweifel wird es interessant sein herauszufinden, welche der dargestellten Orte einen Wiedererkennungseffekt haben.

Rathaus Schöneberg

02.01.2019 bis 31.12.2019

Wir waren Nachbarn - Biografien jüdischer Zeitzeugen

Biografische Ausstellung über die Lebensgeschichten ehemaliger jüdischer Bürgerinnen und Bürger aus Schöneberg und Tempelhof - Kooperationsprojekt des Vereins "Frag doch! Verein für Begegnung und Erinnerung", der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, des BA Tempelhof-Schöneberg und des Kulturring in Berlin e.V., Mo-Do sowie Sa und So 10 bis 18 Uhr, Begleitprogramm: www.wirwarennachbarn.de frei mehr...

Foto: Wir waren Nachbarn

07.01.2019, 17.30 Uhr

Rahel R. Mann (Jg. 1937) - Zeitzeugin

Seit März 2014 liest Rahel Mann an jedem ersten Montag des Monats aus dem Buch "UNS KRIEGT IHR NICHT" von Tina Hüttl. Ort: In der Ausstellungshalle. frei mehr...

Foto: ARD alpha (2014)

27.01.2019, 17.00 Uhr

Gedenkveranstaltung zum Internationalen Holocaust-Gedenktag

Im Mittelpunkt: Getauft und als Jude verfolgt - ermordet. Musik: Hanns Eisler, Chor Moderation: Philipp Dinkelaker, Ort: Apostel-Paulus-Kirche, Grunewaldstraße/Ecke Akazienstraße, 10823 Berlin U 7 Eisenacher Straße frei

30.01.2019, 18.00 Uhr

Film: Wie ein Hirschberger Dänisch lernte

Fernsehfilm, ARD 1968, s/w, 92 Min. Regie: Rolf Busch; Filmgespräch im Anschluss an die Vorführung. frei

Rathaus Schöneberg, John-F.-Kennedy-Platz, 10825 Berlin

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