Galeriefrühstück: Abstrakte Malerei nach 1945 in der Bundesrepublik und Westeuropa

Fritz Winter, ohne Titel (1958), Glasmosaik der südlichen Eingangshalle des U-Bahnhofs Hansaplatz, östliche Außenwand; Foto: Rolf Nemitz, CC BY-SA 3.0

In dem Vortrag von Heinz-Hermann Jurczek werden bedeutende abstrakte Künstler*innen der Nachkriegszeit vorgestellt, die dann in den Fünfziger- und Sechzigerjahren bahnbrechende künstlerische Positionen entwickelten. Für nachfolgende Künstlergenerationen hat sich das Werk der vorgestellten Künstler*innen stilprägend bis heute ausgewirkt. Vorgestellt wird die Vielfalt der künstlerischen Ausdrucksformen im Bereich der abstrakten Kunst, hauptsächlich im Bereich der Malerei. Neben Künstler*innen aus der BRD werden namhafte Maler*innen aus Frankreich, Italien, England und der Schweiz vorgestellt. Die nachfolgend genannten Namen stehen beispielhaft für wesentliche Tendenzen der ungegenständlichen Kunst von 1945 bis zu den späten Sechzigerjahren: Willi Baumeister, Hans Hartung, Pierre Soulages, Ernst Wilhelm Nay, Emil Schumacher, Lucio Fontana, Max Bill, Rupprecht Geiger, Bridget Riley, Günter Fruhtrunk.

Kursana-Seniorenzentrum Landsberger Tor

12.09.2018, 15.00 Uhr

Singen macht Laune: Im schönsten Wiesengrunde

In geselliger Runde gemeinsam singen, Moderation: Carola Röger, Klavierbegleitung: Ulrich Wilke, Liedertexte liegen jedem vor. 2,00 € für Gäste des Seniorenzentrums

Kursana-Seniorenzentrum Landsberger Tor, Blumberger Damm 158, 12679 Berlin

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