Kunst-Café in der Villa Skupin: Paul Klee, Musik im Bild

Der Goldfisch, 1925; Foto: Paul Klee

25.04., 15.30 Uhr

Studio Bildende Kunst

Das Zusammenspiel von Malerei und Musik hat eine lange Tradition, die bis in die Antike zurückreicht und insbesondere den Vergleich von Tonarten und Farbstufen meint. Auf welche Art und Weise verknüpft Paul Klee Malerei und Musik? Was hat es zu bedeuten, wenn er Musiknoten in seine Bildkompositionen einbettet? Und was hat es mit seiner Vorliebe für Wolfgang Amadeus Mozart und Johann Sebastian Bach auf sich? Der musikalische Schwerpunkt kommt nicht von ungefähr. Paul Klees Vater war Musiklehrer am Staatlichen Lehrerseminar Hofwil bei Bern, seine Mutter eine ausgebildete Sängerin. Paul Klee selbst erhielt Violinunterricht und durfte schon als Elfjähriger als außerordentliches Mitglied bei Konzerten der Bernischen Musikgesellschaft mitwirken. Aber die Auseinandersetzung mit Tönen und Farben ist insgesamt ein Phänomen der Klassischen Moderne. Wassily Kandinsky und die Künstler des Blauen Reiters diskutierten viel über Musik-Kunst-Entsprechungen. Wir werden uns ansehen, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede es gibt und inwieweit Paul Klee eine Sonderrolle einnimmt.

Kulturküche Bohnsdorf

28.08.2017 bis 12.10.2017

Anneliese und Hans-Eberhard Ernst: Blick zurück

60 Jahre Gebrauchsgrafik frei mehr...

Foto: A. Ernst

Kulturküche Bohnsdorf, Dahmestraße 33, 12526 Berlin

Tel. 030 / 67 89 61 91

geöffnet: Mo-Do 12.00 bis 18.00 Uhr und zu den jeweiligen Veranstaltungen

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