Filmreihe im Begleitprogramm der Ausstellung "Wir waren Nachbarn - Biografien jüdischer Zeitzeugen".

Foto: hdimagegallery.net

Die in den USA produzierte vierteilige Mini-Fernehserie „Holocaust“ fand bei ihrer Erstausstrahlung in Deutschland im Januar 1979 breite Beachtung und löste kontroverse Diskussionen aus. Sie war die erste fiktionale Fernsehserie im deutschen Fernsehen, die sich mit der Verfolgung und Vernichtung der Juden während der NS-Zeit auseinandersetzte und stellte einen bedeutenden Schritt in der Auseinandersetzung der Deutschen mit ihrer Vergangenheit dar. Neben einer erneuten Anschauung der Serie aus heutiger Perspektive soll auch deren vielfältige und weitreichende Rezeptionsgeschichte beleuchtet werden.

Rathaus Schöneberg

02.01.2017 bis 31.12.2017

Wir waren Nachbarn - Biografien jüdischer Zeitzeugen

Biografische Ausstellung über die Lebensgeschichten ehemaliger jüdischer Bürgerinnen und Bürger aus Schöneberg und Tempelhof - Kooperationsprojekt des Vereins "Frag doch! Verein für Begegnung und Erinnerung", der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, des BA Tempelhof-Schöneberg und des Kulturring in Berlin e.V. - Mo-Do sowie Sa und So 10-18 Uhr - Begleitprogramm: www.wirwarennachbarn.de frei mehr...

Foto: Wir waren Nachbarn

04.12.2017, 17.30 Uhr

Rahel R. Mann (Jg. 1937) - Zeitzeugin

Seit März 2014 liest Rahel Mann an jedem ersten Montag des Monats aus dem Buch "UNS KRIEGT IHR NICHT" von Tina Hüttl. Ort: In der Ausstellungshalle. frei mehr...

Foto: ARD alpha (2014)

Rathaus Schöneberg, John-F.-Kennedy-Platz, 10825 Berlin

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