Galeriefrühstück: Rembrandt van Rijn

Selbstbildnis mit Sakia; Abb.: Rembrandt

Rembrandt van Rijn (1606-1669), dessen 350. Todestag die Kunstwelt in diesem Jahr begeht, wurde am 15. Juli 1606 in Leiden geboren. Der Vater besaß eine Mühle, direkt am Alten Rhein. Daher hatte die Familie auch ihren Namen, van Rijn. Seit frühester Jugend stand für ihn fest, dass er Maler werden würde. Das Talent dafür hatte er. Nach einer Ausbildung und ersten Schritten auf künstlerischem Gebiet zog es ihn nach Amsterdam, der weltoffenen Metropole. Dort – er hatte Zeit seines Lebens Amsterdam kaum einmal verlassen – schuf er die Kunstwerke, die ihn bis heute zum bekanntesten niederländischen Maler machten. Weltbekannt sind auch seine zahlreichen Selbstporträts, die ein wichtiges Stilmittel seiner Kunst waren. Sie zeigen nicht nur die innere und äußere Entwicklung des Künstlers, sondern führen uns einen Menschen vor Augen, der im Laufe seines Lebens viele Schicksalsschläge hinnehmen musste. Seine Geschichte, vor allem aber seine unvergesslichen Bilder, sind Thema des Vortrages in der Villa Skupin.

Kulturort Lichtenberg

25.10.2019, 14.00 Uhr

Geschichtsfreunde Karlshorst: Wein und Geist - Büchertisch

Am Weinfest der "Theatergsse für Alle" vor dem Theater Karlshorst beteiligen sich die Geschichtsfreunde Karlshorst im Kulturring Berlin mit einem Büchertisch. Eine gute Gelegenheit, einen Becher (oder auch zwei) des Jubiläumsweines Karlshorst 125 Jahre zu genießen und dann gute Bücher zur Karlshorster Geschichte zu erwerben. frei

Kulturort Lichtenberg

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