Galeriefrühstück: Claude Monet und seine Landschaften

Die Brücke von Argenteuil, 1874; Abb.: Claude Monet

Eines seiner Bilder gab der Richtung der Malerei, zu der Claude Monet (1840 – 1926) gehörte, ihren Namen: ein Zeitungskritiker taufte die Ausstellung, auf der Monets Gemälde „Impression, aufgehende Sonne“ (1872) zum ersten Mal gezeigt wurde, abfällig die „Ausstellung der Impressionisten“. In seinem langen, produktiven Leben hat Claude Monet an die 2000 Bilder gemalt, die meisten von ihnen zeigen Landschaften: Meer und Felsen an der Küste der Normandie, wo Monet in Le Havre aufgewachsen war, die Orte in der Umgebung von Paris an der Seine mit ihren Brücken, Booten, und Feldern. In den letzten Jahrzehnten seines Lebens war der Maler dann in der Lage, nach seinen Vorstellungen einen großen, üppigen Garten anzulegen, der ihm unzählige Motive bot und selbst ein Kunstwerk ist.

Fotogalerie Friedrichshain

17.11.2017 bis 21.12.2017

Dietmar Bührer - Bilder einer Ausstellung (1982 - 2017)

Magische Bilder über die Wechselwirkungen zwischen Kunstwerken und Ausstellungsbesuchern. Eintritt frei mehr...

Helmut Newton Stiftung, 2017; Foto: Dietmar Bührer

Fotogalerie Friedrichshain, Helsingforser Platz 1, 10243 Berlin

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