Anastasia

Aufführungsfoto; Foto: A. Gawron

In der Geschichte ist es ungelöst, das Rätsel um das Verschwinden der russischen Zarentochter. Wir schreiben das Jahr 1916. Nikolaus der II., Zar des russischen Reiches, feiert mit seiner Familie das 300jährige Bestehen der Romanow-Dynastie. Plötzlich erscheint der böse Zauberer Rasputin und vernichtet die Familie. Wie durch ein Wunder können Anastasia und ihre Großmutter durch eine Hintertür fliehen. Doch sie verlieren sich. 10 Jahre sind vergangen, und aus der Zarentochter wurde das arme Waisenmädchen Anya. Sie ahnt nicht, wer sie in Wirklichkeit ist und macht sich auf die Suche, um ihre Familie zu finden. Zusammen mit Dimitri, Wladimir und dem kleinen Hund Pooka erleben sie so manches Abenteuer auf dem Weg nach Paris. Denn auch Rasputin und sein kleiner Geselle Bartok, eine Fledermaus, setzen alle magischen Kräfte ein, damit Anya ihr Ziel nie erreicht. Freut Euch auf eine spannende Geschichte mit viel Witz und Romantik!

WABE

20.11.2019, 19.00 Uhr

Wir hatten keine Waffen - wir hatten nur Lieder

30 Jahre singende Revolution - 30 Jahre friedliche Revolution. Gemeinsames Konzert: Musikschule Bela Bartok Pankow, Lettischer Kinder- und Kulturverein in Berlin e.V., Musik- und Theaterverein Oberkrämer, André Herzberg und JazzVocals. Veranstaltung mit freundlicher Unterstützung der Botschaft der Republik Lettland.

WABE, Danziger Str. 101, 10405 Berlin

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