Schrift-, Bild- und Tonträger spenden, sammeln und weitergeben

Die Medienpoints des Kulturrings sind ein Eldorado für Lesehungrige mit schmalem Budget. Bücherspenden und Medien aller Art werden hier entgegengenommen, nach Genre sortiert und ohne Ausnahme kostenlos weitergereicht. Die Spenden kommen insbesondere sozialen Einrichtungen wie Senioren- und Nachbarschaftsheimen, Krankenhäusern und Schulen zugute.
Vordringliches Ziel des Projekts ist die Förderung der Lesekultur, weshalb jeder Interessierte willkommen ist, vorbeizuschauen und zu stöbern. Immer stehen freundliche Mitarbeiter für Fragen oder Anregungen zur Seite. Die einzelnen Medienpoints präsentieren sich mal wie eine kleine Bibliothek, mal wie ein kleiner Buchladen. Sie bieten jeweils regelmäßige oder unregelmäßige entgeltfreie Veranstaltungen, wie thematische Filmabende, Lesungen, Lesestunden mit Basteln für Kinder, Büchertische oder Vorleseservice in Krankenhäusern. Jedes Projekt hat seine eigenen charakteristischen Schwerpunkte, die sich aus dem Spendenfundus des bezirklichen Einzugsgebiets, aus der örtlichen Lage und natürlich auch aus den verschiedenen Teams heraus ergeben. Ein Abhol- und Bringservice organisiert mühelos auch umfangreichen Spendentransfer.

Alle Medienpoints sind Projekte des Kulturring in Berlin e.V. und werden von den jeweiligen JobCentern der Bezirke unterstützt.

Karlshorst-Postkarten-Kalender 2018

Luftschiffe über Karlshorst 100 Jahre Flugplatz Karlshorst


Erschienen in der Reihe „Karlshorst-Kalender“, 12. Ausgabe (2018)


Preis: 4,50 €

Karlshorst-Kalender 2018 A3

Luftschiffe über Karlshorst 100 Jahre Flugplatz Karlshorst


Erschienen in der Reihe „Karlshorst-Kalender“, 12. Ausgabe (2018)


Preis: 10,50 €

Jörg H. Ahlfänger, Albrecht Eckhardt, Walter Fauck

anfänge

Aus den Gründerjahren von Karlshorst: Baugesellschaft Eigenhaus – Bürgerverein


Viele unbekannte Dokumente über Karlshorst sind noch in den Archivbeständen vorhanden und müssen erschlossen werden. Für unsere Autoren diente unter anderem das Fürstlich Fürstenbergische Archiv in Donaueschingen als Fundgrube. Als profunde Kenner der Geschichte Karlshorsts legen sie heute neues Material zur Entstehungsgeschichte und zum Bestreben nach kommunaler Selbständigkeit der Karlshorster Bürger vor. Die Geschichte der Baugesellschaft „Eigenhaus“ konnte durch Dokumente rekonstruiert werden. Gleichzeitig kann erstmals eine komplette Liste der 25 Karlshorster Eigenhäuser vorgelegt werden. Den Karlshorster Alltag wesentlich geprägt hat auch der historische Bürgerverein, auf dessen Spuren noch manche Entdeckungen warten. Somit bereichert Heft 14 unserer „Karlshorster Beiträge zur Geschichte und Kultur“ die breite Palette der Publikationen zur Berlin-Geschichte.


56 Seiten

Preis: 6,- €

ISBN: 978-3-9817816-2-5

Thomas Gantzkow, Joachim Krüger, Dr. Thomas Thiele, Dr. Reena Perschke

die funde

Berlin-Karlshorst: Archäologische Entdeckungen rund um die Treskow-Höfe


Im Herbst des Jahres 2013 rief ein bronzezeitlicher Siedlungsfund auf der Baustelle der HOWOGE „Treskow-Höfe“ in Karlshorst große Aufmerksamkeit hervor. Ein bis dahin unbekanntes Siedlungsareal der Lausitzer Kultur im Berliner Raum war entdeckt worden. Der Fundplatz wurde in die späte Bronzezeit, um 850 v. Chr., datiert, eine Zeit ohne schriftliche Überlieferung, die nur über archäologische Hinterlassenschaften rekonstruiert werden kann. In jener Zeit entstanden in Griechenland die ersten Stadtstaaten. Erst hundert Jahre später wurde das große Rom gegründet. Das vorliegende Heft widmet sich diesen archäologischen Ausgrabungen in mehrfacher Hinsicht. Mit ihnen wird erstens gezeigt, dass die Region des heutigen Karlshorst schon wiederholt als Siedlungsplatz genutzt wurde. Zweitens wird die Grabung mit ihren verschiedenen Aufgaben und Abläufen dargestellt. Es wird deutlich, wie viel Mühe und Zeit erforderlich sind, um gesicherte Aussagen treffen zu können. Drittens ist erkennbar, dass mit dem Siedlungsfund unter den Treskow-Höfen die hiesige Region in den zukünftigen Darstellungen der Lichtenberger Ur- und Frühgeschichte einen wichtigen Platz einnehmen wird. Dies ist ein Grund mehr für den heimatbewussten Karlshorster, die erste populäre Broschüre zu diesem Fund griffbereit im eigenen Bücherschrank zu wissen.


64 Seiten

Preis: 5,50 €

ISBN: 978-3-9817816-1-8

Autorenteam – Leitung Michael Laschke

einblicke -

Berlin-Karlshorst – ein Spaziergang durch Ort und Zeit


Ein vermuteter Atomreaktor, Diplomaten in der Fleischerei, Restaurants, in denen Familien Kaffee kochen konnten, eine verschwunde Kirche — auch das ist mit Karlshorst verbunden. Rüsten wir uns zu einem Spaziergang durch Ort und Zeit. Wir werden Neues erfahren über den Blockdamm, die Umwandlung der Gärtnerei König in eine Gartenarbeitsschule, über einen erfolgreichen Berufsreiter auf der Rennbahn. Erstmalig wird das Bundesamt für Strahlenschutz vorgestellt und mit der Legende vom Atomreaktor aufgeräumt. Die zweite Quelle des Ortsteiles an der Waldowallee dürfte für Manchen eine Entdeckung sein. Ebenso die Tatsache, dass das katholische Pfarrhaus in der Gundelfinger Straße zu den schönsten in Berlin gehört und sein Architekt als einflussreicher Kirchenbauer zwischen Berlin und der Ostsee galt. Weitere Überraschungen sind zu finden, erstmalig auch eine Zusammenfassung über die Veränderungen in Karlshorst seit 1990. Vierzehn Autoren, langjährig Einwohner des Ortsteiles und Menschen mit historischem Gespür aus Lichtenberg, stellen ihre ganz eigenen Blickpunkte zur Geschichte von Karlshorst vor. Keiner von ihnen ist professioneller Schriftsteller oder Fotograf. Sie alle eint jedoch ihre Liebe zu Karlshorst.


168 Seiten

Preis: 10,90 €

ISBN: 978-3-9817816-0-1

Bernd Kuhlmann

der nahverkehr

Berlin-Karlshorst – öffentliche Verkehrsmittel im Wandel der Zeiten


In Heft 11 der Reihe „Karlshorster Beiträge zur Geschichte und Kultur“ widmet sich dessen Autor Bernd Kuhlmann dem Nahverkehr in Berlin-Karlshorst und zeigt seine Entwicklung seit 1910. Erfasst werden sämtliche seit dieser Zeit bestehenden Straßenbahn- und Omnibusverbindungen. Weiterhin schreibt der Autor über die als „Bullenbahn“ bekannt gewordene elektrifizierte Industriebahn Oberschöneweide, die gerade in Karlshorst zahlreiche Anschlüsse zu bedienen hatte. Er illustriert anhand spektakulärer Fotos die Bedeutung der Straßenbahn für den Güterverkehr während des II. Weltkriegs und danach zur Schuttbeseitigung als Trümmerbahn. Der Autor geht auf die Pläne zu DDR-Zeiten für eine U-Bahn-Verlängerung nach Karlshorst ein, stellt die gegenwärtige Situation des Nahverkehrs dar und wagt einen ungeschminkten Blick in die Zukunft. Bernd Kuhlmann ist ein langjähriger Kenner der Geschichte des öffentlichen Nahverkehrs in Berlin und zeichnet mit dem vorliegenden Buch ein detailreiches Bild, wie dieser sich über Jahrzehnte in Karlshorst herausbildete. Zusammen mit seinem bereits 2011 in dieser Reihe erschienenen Band über die Eisenbahngeschichte Karlshorsts schließt er damit eine Lücke in der Geschichtsschreibung dieses Berliner Ortsteils.


139 Seiten

Preis: 10,50 €

ISBN: 978-3-9814590-9-8

Wolfgang Schneider

standorte

Von der Luftschiffhalle zur Gartenstadt


In Heft 10 der Reihe „Karlshorster Beiträge zur Geschichte und Kultur“ begibt sich Autor Wolfgang Schneider auf Spurensuche an die östliche Grenze von Karlshorst zu Biesdorf. Seine Recherchen führten ihn von den Luftschiffhallen zum Militärflughafen Berlin-Friedrichsfelde und im Zuge der wechselvollen Geschichte dieses Gebietes zu weiteren militärisch geprägten Standorten. Er schreibt über die Festungspionierschule und deren Nutzung nach 1945 durch die sowjetische Militäradministration. Interessante Details liefert er zum Hochbunker in der Zwieseler Straße und verknüpft seine Ausführungen mit Zeitzeugenschilderungen und vielen spektakulären Fotos sowie bisher unveröffentlichten Dokumenten. Mit der vorliegenden Broschüre wird so eine Lücke in der zusammenhängenden Niederlegung der Geschichte des Teils der Karlshorster Region geschlossen, das mit Luftschiffhalle, Flugplatz, Festungspionierschule, Sitz der sowjetischen Militäradministration, Gartenstadt Karlshorst und Biesenhorster Sand eindeutig umschrieben ist. Wolfgang Schneider arbeitete lange Jahre als Lehrer, ist Mitglied der Geschichtsfreunde Karlshorst im Kulturring in Berlin e.V. und führt regelmäßig historische Führungen durch.


111 Seiten

Preis: 9,50 €

ISBN: 978-3-9814590-8-1

Jörg Bock

die wuhlheide

Zur Geschichte des Volks- und Waldparks


Das vorliegende Heft 8 der Reihe „Karlshorster Beiträge zur Geschichte und Kultur“ geht den historischen Zusammenhängen bei der Entstehung des Volks- und Waldparks Wuhlheide nach. Autor Jörg Bock ist ein profunder Kenner der Geschichte der Berliner Volksparks. Ausgehend von der Volksparkidee schildert er ihre Umsetzung in Berlin und widmet sich ausführlich der Gestaltung des Volks- und Waldparks Wuhlheide. Realisiert wurde dieses Projekt nach Plänen des Treptower Gartenbaudirektors Ernst A. Harrich ab 1924. Das Geld für den Park kam von der Stiftung „Park, Spiel und Sport“ des Berliner Oberbürgermeisters Gustav Böß. Trotz immer wieder auftretender finanzieller Probleme entstand auf diese Weise in achtjähriger Bauzeit in der Wuhlheide einer der größten und beliebtesten Berliner Volksparks. Fremdnutzung, Abholzung, aber auch mangelnde Pflege nach 1945 ließen die Anlagen des alten Volksparks mehr und mehr aus dem öffentlichen Bewusstsein verschwinden. In der ersten Hälfte der 1990er Jahre entstanden schließlich Projekte zu ihrer Wiederbelebung.


63 Seiten

Preis: 6,- €

ISBN: 978-3-9814590-6-7

Michael Laschke, Walter Fauck

die rennbahn

Von der Treskowschen Rennbahn zum Pferdesportpark


Die Pferdesportgeschichte in der Region Karlshorst begann mit Hindernisrennen auf dem Gelände am Vorwerk Karlshorst im Jahre 1854. Walter Fauck, profunder Kenner der Karlshorster Ortsgeschichte, stellt die Ergebnisse seiner Nachforschungen über die Treskowsche Rennbahn vor. Erstmalig wird eine vollständige Übersicht dieser Rennen gegeben, die überdies in das damalige Zeitkolorit eingebunden sind. Professor Dr. Michael Laschke, Mitbegründer und langjähriger Leiter der Karlshorster Geschichtsfreunde im Kulturring in Berlin e.V., widmet sich der Geschichte der Rennbahn in der Wuhlheide, schildert die Entstehung und Veränderung einer Institution, die den Ruf von Karlshorst begründete. Grundlage der Ausarbeitungen sind historische Veröffentlichungen zum Thema Rennen und Rennbahn in Karlshorst aus Archiven und Bibliotheken, die zum Teil mühevoll gefunden und aufbereitet wurden. Es ergibt sich daraus ein faszinierendes und abwechslungsreiches Panorama des Pferderennsports in Karlshorst im Wandel der Zeiten.


111 Seiten

Preis: 9,50 €

ISBN: 978-3-9814590-7-4

Bernd Kuhlmann

die eisenbahn

Zur Bahngeschichte in und um Karlshorst


Heft sieben der Reihe „Karlshorster Beiträge zur Geschichte und Kultur“ widmet sich dem Wachsen und Werden der Eisenbahn vor und nach der Gründung der Kolonie Karlshorst. Alle diejenigen, die die Eisenbahn in Karlshorst überwiegend aus der Perspektive der S-Bahn-Linie 3 und einem gelegentlichen Ein- oder Ausstieg auf den provisorischen Bahnsteigen der Regionalbahn kennen, werden überrascht sein über den „Pferdeausstieg“ im alten Birkenrevier, lange vor der Gründung der Kolonie Karlshorst; über eine Vielzahl ehemaliger Schienenstränge und Bahnhofsprojekte in und um Karlshorst; über die Wandlungen des ursprünglichen Rennbahnhofs; über die frühere russische Breitspur und die modernen ICE-Triebzüge in Karlshorst. Dipl-Ing. Bernd Kuhlmann, ein ausgewiesener Kenner der Eisenbahngeschichte, zeichnet ein detailreiches Bild, wie über Jahrzehnte die Eisenbahnen das Bild in Karlshorst prägten und schließt eine Lücke in der Geschichtsschreibung dieses Berliner Ortsteils.


127 Seiten

Preis: 8,50 €

ISBN: 978-3-9814590-3-6

Bärbel Laschke, Walter Fauck, Jürgen Weyda

die denkmale III

Heimatkundlicher Wegweiser Berlin-Karlshorst: Westlich der Treskowallee


Der westliche Teil von Karlshorst erstreckt sich von der Dönhoffstraße bis zur Hochschule für Wirtschaft und Technik und in der anderen Richtung bis zur Tannhäuserstraße. Die Wohnviertel tragen im Volksmund die Bezeichnungen Heimatviertel sowie Wagner- und Sagenviertel. Ihre Erschließung und Bebauung begann um 1900 und dauerte bis 1936. Nach 1945 kamen weitere Straßen hinzu. Auch in diesem Heft betrachten die Autoren unter der Überschrift „Denkmale“ nicht nur, wie üblich, die baulichen Denkmale laut Denkmaldatenbank von Berlin-Lichtenberg sowie die Skulpturen und Reliefs. Sie zeigen Ihnen auch die Biotope und Naturdenkmale, an denen Karlshorst reich ist, Gedenk- und Ehrentafeln sowie Mahnmale an herausragende Ereignisse und Persönlichkeiten, darunter auch die zahlreichen in jüngster Zeit hinzugekommenen Stolpersteine. Mit diesem Heft wird der Rundgang durch Karlshorst vervollständigt und abgeschlossen.


55 Seiten

Preis: 5,50 €

ISBN: 978-3-9812995-8-8

Bärbel Laschke, Walter Fauck, Jürgen Weyda

die denkmale II

Heimatkundlicher Wegweiser Berlin-Karlshorst: Zwischen Rennbahn und Waldsiedlung


Karlshorst-Süd gilt als der eigentliche Ursprung von Karlshorst, hier entstanden die ersten drei Häuser, gedacht als Wohnungen für weniger Bemittelte und gestiftet von dem Kaiser und der Kaiserin. Schnell entwickelte sich das Terrain aber als eine Wohnsiedlung für Wohlhabende, wovon auch die zahlreichen denkmalgeschützten Häuser im Jugend- und Heimatstil sowie vornehmen Vorortvillen mit großbürgerlichem Anspruch zeugen. Auch in diesem Heft fassen die Autoren unter der Überschrift „Denkmale“ nicht nur, wie üblich, die baulichen Denkmale laut Denkmaldatenbank von Berlin-Lichtenberg sowie die Skulpturen und Reliefs, sondern umfassender auch die Biotope und Naturdenkmale, an denen Karlshorst reich ist, sowie Erinnerungs- und Mahnmale an herausragende Ereignisse und Persönlichkeiten.


71 Seiten

Preis: 5,50 €

ISBN: 978-3-9812995-6-4

Bärbel Laschke, Walter Fauck, Jürgen Weyda

die denkmale I

Heimatkundlicher Wegweiser durch Berlin-Karlshorst: Östlich der Treskowallee


Die Publikation gibt mit ihren vierfarbigen Fotos einen detaillierten Überblick über sowie eine Beschreibung zu den Kulturdenkmalen des Lichtenberger Stadtteils Karlshorst - und zwar des Teils östlich der Treskowallee, des sog. Rheinischen Viertels. Die Autoren fassen unter der Überschrift „Denkmale“ nicht nur, wie üblich, die baulichen Denkmale laut Denkmaldatenbank von Berlin-Lichtenberg sowie die Skulpturen und Reliefs, sondern darüber hinaus auch die Biotope und Naturdenkmale, an denen Karlshorst reich ist, sowie Erinnerungs- und Mahnmale an herausragende Ereignisse und Persönlichkeiten. Dabei sollen besonders die Stolpersteine erwähnt werden. Das Heft ist ein Material, mit dem sich der/die Interessierte auf einen Spaziergang durch Karlshorst begeben kann und dabei zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten geführt wird und viel Wissenswertes erfährt.


63 Seiten

Preis: 5,50 €

ISBN: 978-3-9812995-5-7

Michael Laschke

die baumeister –

Die Architekten der Rennbahn Karlshorst


Heft drei der Reihe „Karlshorster Beiträge zu Geschichte und Kultur“ widmet sich den Architekten der Hindernisrennbahn, die noch vor der offiziellen Gründung der „Colonie Carlshorst“ eröffnet wurde und die die Entwicklung der jungen Ansiedlung erheblich beeinflusst hat. Viele Menschen kommen ihretwegen nach Karlshorst. Manche suchen Entspannung und Erholung, manche locken Nervenkitzel und Reichtum. Über die Rennbahn ist viel geschrieben worden. Herausragende Rennen, prominente Besucher, siegreiche Pferde, Reiter und Fahrer sind bestens bekannt. Für die Architekten der Rennbahn wiederum gilt das nicht. Unser Heft versucht, diese Lücke zu schließen. Sein Autor, Prof. Dr. sc. Michael Laschke, studierte Ökonomie und beschäftigte sich mit der deutschen und internationalen Wirtschaftsgeschichte an der Hochschule für Ökonomie in Karlshorst. Neben seiner Tätigkeit als Lehrbeauftragter veröffentlichte er größere Arbeiten zur Regional- und Unternehmensgeschichte sowie Beiträge im Rahmen seiner Tätigkeit für die Geschichtsfreunde Karlshorst im Kulturring in Berlin e.V., zu deren Gründungsmitgliedern er gehört und deren Leitung er inne hat.


62 Seiten

Preis: 5,50 €

ISBN: 978-3-9812995-0-2

Dr. Jürgen Daube

die post –

Zur Geschichte der Post im Berliner Stadtteil Karlshorst


Heft zwei der Reihe „Karlshorster Beiträge zur Geschichte und Kultur“ widmet sich der Postgeschichte in Karlshorst. Sie beginnt 1894 mit der ersten Postanstalt „Carlshorst Rennplatz“. Der umsatzstarke Verkauf von Briefmarken 1897 in der Postagentur Wildensteiner Straße dokumentierte die Verbundenheit der Karlshorster mit ihrer „Colonie“. Die Post durchlebte seit 1945 über Jahre hinaus einen tiefen Einschnitt und mit dem sowjetischen Feldpostverkehr zugleich eine Besonderheit. Im Jahre 1958 konnte sie ihre Schalterhallen in dem bekannten Postamt Ehrenfelsstraße wieder beziehen und wuchs danach kräftig. Sie existiert noch heute in Karlshorst, durchaus keine Selbstverständlichkeit im Zeitalter der E-Mails und Filialschließungen. Die vorliegende Publikation gibt einen Überblick über die Karlshorster Postgeschichte, illustriert mit historischen Aufnahmen, Dokumenten und philatelistischen Belegen. Der Autor der Schrift, Dr. Jürgen Daube, Jahrgang 1935, Diplomphysiker, ist Philatelist aus Leidenschaft, Vorsitzender des Briefmarken-Sammler-Vereins Köpenick 1907 e.V. und ein ausgewiesener Kenner der Postgeschichte.


64 Seiten

Preis: 5,50 €

ISBN: 978-3-9810679-9-6

Frank Wittendorfer

die halle –

Luftschiffe zwischen Biesdorf und Karlshorst


Das erste Heft der neuen Reihe stellt eine kurze, aber interessante Periode der Geschichte des Flugwesens zwischen 1907 und 1912 vor, die überwiegend mit dem Namen Biesdorf verbunden ist, aber ebenso ein Bestandteil der Geschichte von Karlshorst ist. Wie in Biesdorf fehlten Anfang des 20. Jahrhunderts auch in Karlshorst große Industriebauten. Umso mehr prägte die gewaltige Luftschiffhalle der Siemens-Schuckertwerke zeitweilig das Landschaftsbild zwischen Biesdorf und Karlshorst. Mit ihr begann nicht nur für das preußische Militär und für Siemens ein neues Kapitel in der Luftfahrt, sie beeinflusste auch die weitere Entwicklung der Stadtteile. Mit der vorliegenden Publikation wird die Vorgeschichte dieses Großprojekts erläutert sowie die Planung, Errichtung und Verwendung der Luftschiffhalle dargestellt. Der Autor Dr. Frank Wittendorfer ist historischer Experte und Leiter des Siemens-Archivs in München.


42 Seiten

Preis: 4,50 €

ISBN: 978-3-9810679-5-8

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