Heinrich-Heine-Straße oder Vorstadt-Casanova in Nöten 

Klaus Nothnagel; Foto: promo

Berlin, Mitte der 80er Jahre. Ein junger Mann reist von West- nach Ostberlin zum Geburtstag eines Verwandten. Während der Party lernt er Kathrin kennen und verliebt sich in sie. Da die Stadt durch eine gut bewachte Mauer geteilt ist, sieht der Verliebte keinen Grund, die eine oder andere Beziehung mit West-Berlinerinnen zu beenden – Das Modell funktioniert, mit geringfügigen Lügenmanövern – bis die Mauer geöffnet wird. Dann heißt die Geschichte plötzlich: ein Vorstadt-Casanova in Nöten... Eine Erzählung, die von heute aus aufs geteilte Berlin zurückblickt. Klaus Nothnagel, Humorist und Satiriker, gewinnt der deutschen Teilung am Beispiel Berlins durchaus komische Seiten ab. Der Autor selbst spielt den sächselnden Grenzpolizisten. Einige typische DDR-Devotionalien verleihen dieser Aufführung ihre ganz spezielle Stimmung.

Kulturforum Hellersdorf

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11.11.2017, 19.30 Uhr

Lukas Natschinski & Friends

Jazz & Talk mit der Jazz-Sängerin Jaqueline Boulanger und dem Gastgeber an Klavier und Gitarre. Mit freundlicher Unterstützung des Bezirkskulturfonds Marzahn-Hellersdorf. Eintritt: 15,00 €, ermäßigt mit Berlin-Pass 12,00, Reservierung unter 561 11 53. mehr...

Jaqueline Boulanger; Foto: Thomas Ulrich

Kulturforum Hellersdorf, Carola-Neher-Straße 1, 12619 Berlin

Tel. 030 / 56 111 53

geöffnet: Mo, Mi-Fr 9.00 bis 16.30 Uhr, Di 9.00-18.00 Uhr

Berliner Tschechow-Theater

Berliner Tschechow-Theater
Das Berliner Tschechow-Theater in Marzahn-Nordwest wurde als integrative Theaterspielstätte in Form eines Zimmertheaters 2002 vom Kulturring in Berlin e.V. begründet. Hier haben die unterschiedlichsten Kulturen eine Heimat, zumeist jedoch gibt es Aufführungen in deutscher oder russischer Sprache. Etwas Besonderes sind z.B. Doppelinszenierungen eines Stückes von Anton Tschechow, gespielt von zwei Ensembles an einem Abend, in deutscher und russischer Sprache. Das individuell eingerichtete Theater mit der kleinen Bühne vermittelt den Zuschauern den Eindruck von Intimität und zwangloser Gesprächsmöglichkeit. Neben den Theateraufführungen gibt es eine Vielzahl von weiteren Aktivitäten: Kabarett, Lesungen, Konzerte, Ausstellungen, Themenabende und Vorträge. Für Kinder aus russischsprachigen Familien bietet das Kinderstudio „Sonnenschein“ die Möglichkeit, spielerisch die russische Sprache, das Rechnen und Lesen, zu erlernen. Im Ensemble „T&T“ (Theater und Tanz) kann sich jeder Interessierte, egal welchen Alters, mit Theaterspiel beschäftigen. Das Theater ist in den Jahren seiner Existenz zu einem echten kulturellen und sozialen Zentrum im Stadtteil geworden, für das sich seine Bewohner mit Interesse und Leidenschaft engagieren. Es strahlt mit seinen mehrfach ausgezeichneten theaterpädagogischen Projekten, die gemeinsam mit Schulen umgesetzt werden, berlin- und deutschlandweit aus.

11.11.2017, 19.00 Uhr

Heinrich-Heine-Straße oder Vorstadt-Casanova in Nöten 

Heinrich-Heine-Straße oder Vorstadt-Casanova in Nöten von Klaus Nothnagel. Eine Berliner Liebesgeschichte mit und ohne Mauer. Theatergastspiel des Theaters Sinn&Ton mit Christine Marx und Klaus Nothnagel. Am Klavier: Rüdiger Mühleisen. 7,00 €; ermäßigt: 5,00 €, Kartenreservierungen: 93 66 10 78

Klaus Nothnagel; Foto: promo

Berliner Tschechow-Theater, Märkische Allee 410, 12689 Berlin

Tel. 030 / 93 66 10 78

Kulturbund Treptow

Kurse/Treffs/Proben
  • 11.11., 09.00 Uhr, Freundeskreis „Sammler der PIN-AG“

Kulturbund Treptow, Ernststr. 14/16, 12437 Berlin, Tel. 536 96 534

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