Edith et Piaf

Katelijne Philips-Lebon; Foto: promo

Eine Frau, zwei Gesichter: Piaf, der umjubelte Weltstar, der mit unvergleichlicher Bühnenpräsenz und innerem Feuer ihr Publikum in ihren Bann zog. Edith, eine lebenshungrige Frau, die ihre Sehnsucht in Exzessen auslebte (Drogen, Alkohol, Sex,..), und dennoch oder gerade deshalb sehr zerbrechlich blieb. Eine Frau mit vielen Facetten. Sie wollte glücklich sein und geliebt werden. Als sie selbst, nicht als Star. Die belgische Schauspielerin und Sängerin Katelijne Philips-Lebon entführt uns in das Leben der Piaf. Über ihre Motivation, auf der Bühne zu stehen und ihre Liebe zum Gesang sagt die Künstlerin: "Eine lange Zeit war der Tanz die Nummer Eins in meinem Leben, doch dann, als ich am Theater in Kaiserslautern tanzte, wuchs mein Interesse für andere darstellerische Formen. Und während ich begann, an der Schauspielschule neue Ausdrücke für meinen Körper zu finden, fand ich zurück zu den Liedern der Kindheit und Jugend. Ich begann wieder zu singen... Gesang bedeutet mir am meisten, wenn ich selbst und das Publikum den eigenen Ton zu spüren bekommt – und dieser Ton entspringt vor allem den persönlichen Erfahrungen, den Gefühlen, den Bildern auf der Straße, kurz: dem eigenen Leben."

Mietertreff der EVM Karlshorst

17.10.2017, 19.00 Uhr

Geschichtsfreunde Karlshorst: Das katholische Pfarrhaus in der Gundelfinger Straße und sein Architekt

Vortrag von Michael Lasche frei, Spenden willkommen

Mietertreff der EVM Karlshorst, Karl-Egon-Str. 18a, 10318 Berlin

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