100 Jahre Flughafen Karlshorst

denkmalgeschützte Halle des Fluplatzes 2012; Foto: Wolfgang Schneider

Die Gemeinde Friedrichsfelde versuchte ab 1911, ihre Finanzen langfristig zu konsolidieren. Sie sah in der Ansiedlung einer Garnison die einzige Möglichkeit. Der Gemeindevorstand beschloss 1916 die Entwicklung eines Flugplatzes in Karlshorst. Die Münchner „Baugesellschaft Gebrüder Rank“ wurde mit dem Bau der Hallen beauftragt. Der Flugbetrieb begann 1916 und endete 1920. Nach der Ratifizierung des Versailler Vertrages wurde am 7.9.1920 verfügt, dass die Flugzeug- und Werfthallen erhalten werden können, wenn sie dauerhaft umgebaut werden. Damit war die Geschichte des Flughafens Berlin-Karlshorst beendet. Die Hallen überstanden allerdings die Zeit und sind heute denkmalgeschützt. Der Vortrag setzt den Flugplatz Karlshorst in Bezug zu den anderen Flugfeldern Berlins und zeigt seinen Bau und Betrieb.

Galerie Ost-Art

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16.06.2017 bis 27.07.2017

Roland Berger: Harlekinade

Die Galerie OstArt präsentiert einen außergewöhnlichen Künstler mit einigen seiner besten Arbeiten. frei mehr...

Harlekinade; ©: Roland Berger

Galerie Ost-Art, Giselastraße 12, 10317 Berlin

Tel. 030 / 513 97 49

geöffnet: Di-Fr 10.00 bis 15.00 Uhr, Sa 13.00 bis 17.00 Uhr

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