Berliner Kultur-Tour: Jüdisches Leben in Berlin heute

Neue Synagoge, Oranienburger Straße; ©: Andreas Praefcke, CC BY-SA 3.0

Karl Forster zeigt, wie jüdisches Leben heute in Berlin funktioniert. Einst lebten 175.000 Juden in Berlin, heute sind es rund 15 bis 20.000. Der Spaziergang führt durch die Spandauer Vorstadt, einem wichtigen Zentrum jüdischen Lebens vor dem 2. Weltkrieg. Er geht durch die „Toleranzstraße“ zum ersten Jüdischen Friedhof, zur Jüdischen Oberschule, vorbei an der Großen Synagoge (die samstags geschlossen ist) bis zur orthodoxen Gemeinde „Adass Jisro-el“, wo es zum Abschluss der Führung in einem schön gestalteten Hof des „Beth Cafés“, einem koscheren Restaurant in der Tucholskystraße 40, israelische und jüdische Spezialitäten zu Mittag gibt. Außerdem wird die ehemalige Blindenwerkstatt „Otto Weidt“ besucht.

Humboldt-Haus

13.07.2017, 10.00 Uhr

Zimbel Zambel: Wackelzahnkrimi

Detektivgeschichte mit Feenzauber vom TheaterFusion für Vorschulkinder und Schulanfänger von 4 bis 7 Jahren. Produktion: TheaterFusion Idee, Ausstattung, Spiel: Susanne Olbrich Beratung: Silke Geyer, Hans-Jochen Menzel, Odette Bereska. Bitte veränderte Anfangszeit beachten. Eintritt: 4,50 €, ermäßigt mit JKS-Schein 3,00 €, für Kinder aus Haushalten der WBG Humboldt 1,50 €, Anmeldung unter Tel. 030-5616170, Spieldauer ca. 50 Minuten. mehr...

Foto: TheaterFusion

Humboldt-Haus, Warnitzer Straße 13 A, 13057 Berlin

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