Berliner Kultur-Tour: Jüdisches Leben in Berlin heute

Neue Synagoge, Oranienburger Straße; ©: Andreas Praefcke, CC BY-SA 3.0

Karl Forster zeigt, wie jüdisches Leben heute in Berlin funktioniert. Einst lebten 175.000 Juden in Berlin, heute sind es rund 15 bis 20.000. Der Spaziergang führt durch die Spandauer Vorstadt, einem wichtigen Zentrum jüdischen Lebens vor dem 2. Weltkrieg. Er geht durch die „Toleranzstraße“ zum ersten Jüdischen Friedhof, zur Jüdischen Oberschule, vorbei an der Großen Synagoge (die samstags geschlossen ist) bis zur orthodoxen Gemeinde „Adass Jisro-el“, wo es zum Abschluss der Führung in einem schön gestalteten Hof des „Beth Cafés“, einem koscheren Restaurant in der Tucholskystraße 40, israelische und jüdische Spezialitäten zu Mittag gibt. Außerdem wird die ehemalige Blindenwerkstatt „Otto Weidt“ besucht.

Kulturbund Treptow

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04.07.2017, 19.00 Uhr

Lesung im Club: Eine homerische Schlacht zwischen Fröschen und Mäusen

gelesen vom Schauspieler Alexander Bandilla. 7,00 / 6,00 € mehr...

Alexander Bandilla; Foto: privat

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10.07.2017 bis 11.08.2017

Kulturbundgalerie Treptow: Ein Blick zurück nach vorn...*1989-2017*,

Malerei, Aquarelle, Collagen von Friederike Büchner mehr...

©: Büchner

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11.07.2017, 19.00 Uhr

Sommerauftakt: Musik im Garten

mit dem Sinti-Swing-Trio Berlin. Musiker: Janko Lauenberger - Sologitarre, Bernd Huber - Violine, Wilfried Ansin - Rhythmusgitarre. 7,00 / 6,00 € mehr...

Foto: sinti swing

Kulturbund Treptow, Ernststr. 14/16, 12437 Berlin

Tel. 536 96 534

geöffnet: Mo-Fr 10.00 bis 16.30 Uhr, Di bis 19.00 Uhr

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