Kulturbundgalerie Treptow: Ein Blick zurück nach vorn...*1989-2017*,

©: Büchner

Mit Anfang 30 begann Friederike Büchner, sich ganz der Kunst zu widmen. Sie gab ihren Beruf als Krankenschwester auf, fand als Autodidaktin zur Malerei. Ihre Bilder sprechen an. Leuchtende Farben formen Landschaften und Menschenwelten voller Poesie. Die Schönheit der Werke betört zunächst, wendet man sich eingehender den Inhalten zu, entfalten die Ölgemälde einen Sog, der in die Tiefe führt. In die Tiefe der eigenen Seele. In die Tiefe kultureller Erfahrungen. Diese Bilder sind überall auf der Welt verständlich... „Konsequent setzt sich die Malerin mit und in ihren Werken über gängige Klischees und künstlerische Gesetzmäßigkeiten hinweg. Sie bedient weder den Typ weltfremde Künstlerin, noch verkörpert sie akademischen Habitus. In ihrem Garten erlebt man die Künstlerin als weltoffen und bodenständig, die die Genüsse des Lebens nicht verachtet und die sich ein gesundes Maß an Träumerei bewahrt hat. Gepaart mit ihrem Realismus, ihrem Mutterwitz und ihrer Instinktsicherheit ist das nicht die schlechteste künstlerische Mixtur.“ (Günter Frech)

Kulturhaus Karlshorst

26.07.2017, 19.00 Uhr

Geschichtsfreunde Karlshorst: 100 Jahre Flughafen Karlshorst

Vortrag von Wolfgang Schneider; Ort: Salon am Fenster Eintritt frei mehr...

denkmalgeschützte Halle des Fluplatzes 2012; Foto: Wolfgang Schneider

Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, 10318 Berlin

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