Gerdas Schweigen

Gerdas 1. Tag in New York; ©: www.hoehnepresse.de/german/gerdas_schweigen

18.10., 19.00 Uhr

Kulturforum Hellersdorf

Gerdas Schweigen ist ein Kino-Dokumentarfilm von Britta Wauer nach dem gleichnamigen Buch von Knut Elstermann. Darin erzählt die Regisseurin die Geschichte von Elstermanns jüdischer Nenntante Gerda, die seit 1948 in Amerika lebt. Knut Elstermann fragte als Junge im Jahr 1967 die in Amerika lebende und gerade zu Besuch in Ost-Berlin weilende jüdische Tante Gerda danach, wo denn ihr Kind sei. Das entsetzte Schweigen der anwesenden Erwachsenen beschämte Knut, der Sonntagnachmittag blieb unvergessen in dessen Gedächtnis haften. 30 Jahre danach stellte Knut Elstermann Gerda dieselbe Frage, diesmal in New York. Und Gerda brach ihr Schweigen. Die Geschichte der Gerda Schrage veröffentlichte Knut Elstermann 2006 als Buch.

Rathaus Schöneberg

09.05.2017, 19.00 Uhr

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Zwei Mädchen bei der Schularbeit in der Theodor-Herzl-Schule, Kaiserdamm 78, Berlin 1935 Jüdisches Museum Berlin, Ankauf aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie; Foto: Herbert Sonnenfeld

09.05.2017, 20.00 Uhr

Kinderwege ins Exil

Vortrag von Dr. Gesine Bey und Film frei

31.05.2017, 18.00 Uhr

Filmreihe im Begleitprogramm der Ausstellung "Wir waren Nachbarn - Biografien jüdischer Zeitzeugen"

Holocaust - Die Geschichte der Familie Weiss, (USA 1978), Teil 1: Die hereinbrechende Dunkelheit (135 Min.), Kinosaal frei

Rathaus Schöneberg, John-F.-Kennedy-Platz, 10825 Berlin

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