Berliner KulturTour: Besuch der Deutschen Oper

Deutsche Oper Berlin; Foto: Manfred Brückels, CC BY-SA 3.0

Die Initiative für die Gründung ging auf bürgerliche Kreise im damals selbstständigen Charlottenburg zurück. Als wirtschaftliche Stütze des Staates wollten die Bewohner der reichsten Großstadt Preußens ein Opernhaus „für sich“ als Gegenentwurf gegen die „erstarrte“ Repräsentationsbühne der Hofoper Unter den Linden. Von 1911 bis 1912 wurde von der Stadt Charlottenburg nach Plänen Heinrich Seelings das Deutsche Opernhaus gebaut und unter der Leitung von Ignatz Waghalter am 7. November 1912 mit Ludwig van Beethovens Fidelio eröffnet. Mit dem Gesetz über die Bildung einer neuen Stadtgemeinde Berlin (Groß-Berlin-Gesetz) wurde Charlottenburg 1920 Teil der Reichshauptstadt und das über 2300 Sitzplätze fassende Haus in Städtische Oper umbenannt.

Kursana-Seniorenzentrum Landsberger Tor

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10.05.2017, 15.00 Uhr

Singen macht Laune: Alles neu macht der Mai

Singen in geselliger Runde mit Moderatorin Carola Röger und Ulrich Wilke am Klavier. Für Gäste des Seniorenzentrums: 2,00 €

Kursana-Seniorenzentrum Landsberger Tor, Blumberger Damm 158, 12679 Berlin

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