Anastasia - Die Geschichte der verschwundenen Zarentocher

Szenenfoto; Foto: Dr. Alena Gawron

In der Geschichte ungelöst, das Rätsel um das Verschwinden der russischen Zarentochter. Wir schreiben das Jahr 1916. Nikolaus der II., Zar des russischen Reiches, feiert mit seiner Familie das 300jährige Bestehen der Romanov-Dynastie. Plötzlich erscheint der böse Zauberer Rasputin und vernichtet die Familie. Wie durch ein Wunder können Anastasia und ihre Großmutter durch eine Hintertür fliehen. Doch sie verlieren sich. 10 Jahre sind vergangen, und aus der Zarentochter wurde das arme Waisenmädchen Anya. Sie ahnt nicht, wer sie in Wirklichkeit ist und macht sich auf die Suche, um ihre Familie zu finden. Zusammen mit Dimitri, Vladimir und dem kleinen Hund Pooka erleben sie so manches Abenteuer auf dem Weg nach Paris. Denn auch Rasputin und sein kleiner Geselle Bartok, eine Fledermaus, setzen alle magischen Kräfte ein, damit Anya ihr Ziel nie erreicht. Freut Euch auf eine spannende Geschichte mit viel Witz und Romantik!

Rathaus Schöneberg

09.05.2017, 19.00 Uhr

Erinnert werden - Zugänge zum zeitgeschichtlichen Lernen mit Kindern

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Zwei Mädchen bei der Schularbeit in der Theodor-Herzl-Schule, Kaiserdamm 78, Berlin 1935 Jüdisches Museum Berlin, Ankauf aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie; Foto: Herbert Sonnenfeld

09.05.2017, 20.00 Uhr

Kinderwege ins Exil

Vortrag von Dr. Gesine Bey und Film frei

31.05.2017, 18.00 Uhr

Filmreihe im Begleitprogramm der Ausstellung "Wir waren Nachbarn - Biografien jüdischer Zeitzeugen"

Holocaust - Die Geschichte der Familie Weiss, (USA 1978), Teil 1: Die hereinbrechende Dunkelheit (135 Min.), Kinosaal frei

Rathaus Schöneberg, John-F.-Kennedy-Platz, 10825 Berlin

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