Kleiner Piet was nun? – eine meerchenhafte Vertüddelung

Kleiner Piet - was nun? - Eine meerchenhafte Vertüddelung; Foto: Friederike Krahl

Heute ist der Tag des großen Abflugs. Alle machen sich zusammen auf die Reise. Nur Piet nicht. Piet kommt zu spät, denn Piet hat sich vertüddelt. "So`n Schiet, Piet!", kreischen die Möwen. "Jetzt bist Du ganz allein". "Ihr werdet schon seh`n!", ruft Piet und macht sich auf den Weg in das größte Abenteuer seines Lebens. Bis er sich wieder vertüddelt. Denn Vertüddeln ist für Piet die nun mal schönste Sache auf der Welt ... Manchmal ist der beste Weg zum Ziel der Umweg. Und wer zu spät kommt, den belohnt das Leben. Ein Roadmovie zwischen Ostseestrand und hohem Norden, erzählt mit Fensterkitt und Windstärke 12. Piet ist einer, der keine Angst hat. Er folgt seinem Instinkt und wird dafür belohnt. Die Geschichte um diesen kleinen Vogel kann Kindern Mut machen, Herausforderungen anzunehmen und eigenen Impulsen zu vertrauen, auf ungeplanten und nichtgeführten Wegen doch etwas ganz unerhört Neues und Schönes entdecken zu können. Es möchte die Kinder in ihrer Neugier berühren und anregen, das Eigene zu suchen.

Rathaus Schöneberg

09.05.2017, 19.00 Uhr

Erinnert werden - Zugänge zum zeitgeschichtlichen Lernen mit Kindern

Vortrag von Prof. Dr. Detlef Pech frei mehr...

Zwei Mädchen bei der Schularbeit in der Theodor-Herzl-Schule, Kaiserdamm 78, Berlin 1935 Jüdisches Museum Berlin, Ankauf aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie; Foto: Herbert Sonnenfeld

09.05.2017, 20.00 Uhr

Kinderwege ins Exil

Vortrag von Dr. Gesine Bey und Film frei

31.05.2017, 18.00 Uhr

Filmreihe im Begleitprogramm der Ausstellung "Wir waren Nachbarn - Biografien jüdischer Zeitzeugen"

Holocaust - Die Geschichte der Familie Weiss, (USA 1978), Teil 1: Die hereinbrechende Dunkelheit (135 Min.), Kinosaal frei

Rathaus Schöneberg, John-F.-Kennedy-Platz, 10825 Berlin

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