Renata von Hanffstengel - Ein Nachlass zu Lebzeiten

Wer ist Wer; Foto: Renata von Hanffstengel

Renata von Hanffstengel wurde 1934 in Kiel geboren. Ihr Vater war Deutscher, ihre Mutter Mexikanerin. Nach dem Zweiten Weltkrieg studierte sie in Hamburg Tanzpädagogik, bevor sie 1954 nach Kanada auswanderte, später in die USA. Seit 1962 lebt sie in Mexiko-Stadt. Sie unterrichtete Germanistik an der Uni und arbeitete als Reiseleiterin. 1987 gründete sie das Interkulturelle Forschungsinstitut Mexiko-Deutschland zum Exil nach 1933. Schon früh interessierte sie sich auch für die Fotografie. In Mexiko war sie in den 70er und 80er Jahren professionell tätig, stand mit wichtigen Fotografen in Verbindung, wie Lázaro Blanco und José Luis Neyra, aber auch Gisèle Freund, die sie bei einem Symposium über Fotografie in Lateinamerika kennenlernte. Nun wird, nach Ausstellungen in Mexiko, in den USA und 1981 in den Buna-Werken in Schkopau (während ihrer Zeit als Kulturattachée der Mexikanischen Botschaft in Ost-Berlin) erstmals ein Querschnitt ihrer fotografischen Arbeit in Berlin zu sehen sein. Ihr Nachlass soll an das Ibero-Amerikanische Institut in Berlin gehen. Zentrales Thema der Ausstellung ist Mexiko – ein Land voller Gegensätze, mit prähispanischen und kolonialen Zeugnissen, mit indigener und mestizischer Bevölkerung, ein Land der Naturschönheiten und der Naturkatastrophen, ein Land der Armut und der Moderne, der Traditionen und des Tourismus.

Fotogalerie Friedrichshain

31.03.2017 bis 05.05.2017

Renata von Hanffstengel - Ein Nachlass zu Lebzeiten

Die deutsch-mexikanische Fotografin Renata von Hanffstengel kann auf ein bewegtes Leben zurückblicken. Ihre erste große Einzelausstellung in Berlin umfasst facettenreiche schwarz-weiß Bilder von Mexiko aus den 1970er und 80er Jahren. Eintritt frei

Wer ist Wer; Foto: Renata von Hanffstengel

Fotogalerie Friedrichshain, Helsingforser Platz 1, 10243 Berlin

Tel. 030 / 296 16 84

geöffnet: Di, Mi, Fr, Sa 14.00 bis 18.00 Uhr, Do 10.00 bis 20.00 Uhr

Galerie Ost-Art

>> Plakat

31.03.2017 bis 04.05.2017

Ursula Braune: Weite Landschaften

Malerei frei mehr...

Norwegen, 60x80, 2008, Acryl über Japanpapier auf LW; ©: Ursula Braune

Galerie Ost-Art, Giselastraße 12, 10317 Berlin

Tel. 030 / 513 97 49

geöffnet: Di-Fr 10.00 bis 15.00 Uhr, Sa 13.00 bis 17.00 Uhr

Studio Bildende Kunst

31.03.2017, 14.00 Uhr

Berliner KulturTour: Besuch des Wissenschafts-, Wirtschafts- und Medienstandorts Adlershof

Treffpunkt: 13.45 Uhr am WISTA-Veranstaltungszentrum, Rudower Chaussee 17, 12489 Berlin, Teilnehmerzahl: max. 35 Personen. Teilnahmegebühr (inkl. Führung, Busfahrt, Kaffee und Kuchen): 25,50 € mehr...

Birds view of the WISTA Technology Park in Berlin-Adlershof; Foto: Brücke-Osteuropa, CC BY 3.0

Kurse/Treffs/Proben

  • 31.03., 10.00 Uhr, Lust zum Experimentieren
  • 31.03., 16.00 Uhr, Zeichnen und Malen für Kinder

>> Plakat

31.03.2017, 19.30 Uhr

Film im Studio (Teil IV) - Striche ziehen (Deutschland 2014, 96 min)

Regie/Buch: Gerd Kroske, Kamera: Anne Misselwitz, Schnitt: Karin Gerda Schöning, Dramaturgie: Antje Stamer, Produzent: Gerd Kroske/realistfilm, Ko-ProduzentInnen: Katja Wildermuth (MDR), Rolf Bergmann (rbb), Verleih: Salzgeber & Co. Medien GmbH, (www.striche-ziehen.de). In Anwesenheit von Gerd Kroske. Eintritt: 5,00 €; erm. 3,50 € mehr...

Striche ziehen (Regie: Gerd Kroske, D 2015), www.striche-ziehen.de; ©: Salzgeber & Co. Medien GmbH

Studio Bildende Kunst, John-Sieg-Straße 13, 10365 Berlin

Tel. 030 / 553 22 76

geöffnet: Mo bis Do 10-20 Uhr, Fr 10-18 Uhr, Sa 14-18 Uhr

Berliner Tschechow-Theater

Berliner Tschechow-Theater
Das Berliner Tschechow-Theater in Marzahn-Nordwest wurde als integrative Theaterspielstätte in Form eines Zimmertheaters 2002 vom Kulturring in Berlin e.V. begründet. Hier haben die unterschiedlichsten Kulturen eine Heimat, zumeist jedoch gibt es Aufführungen in deutscher oder russischer Sprache. Etwas Besonderes sind z.B. Doppelinszenierungen eines Stückes von Anton Tschechow, gespielt von zwei Ensembles an einem Abend, in deutscher und russischer Sprache. Das individuell eingerichtete Theater mit der kleinen Bühne vermittelt den Zuschauern den Eindruck von Intimität und zwangloser Gesprächsmöglichkeit. Neben den Theateraufführungen gibt es eine Vielzahl von weiteren Aktivitäten: Kabarett, Lesungen, Konzerte, Ausstellungen, Themenabende und Vorträge. Für Kinder aus russischsprachigen Familien bietet das Kinderstudio „Sonnenschein“ die Möglichkeit, spielerisch die russische Sprache, das Rechnen und Lesen, zu erlernen. Im Ensemble „T&T“ (Theater und Tanz) kann sich jeder Interessierte, egal welchen Alters, mit Theaterspiel beschäftigen. Das Theater ist in den Jahren seiner Existenz zu einem echten kulturellen und sozialen Zentrum im Stadtteil geworden, für das sich seine Bewohner mit Interesse und Leidenschaft engagieren. Es strahlt mit seinen mehrfach ausgezeichneten theaterpädagogischen Projekten, die gemeinsam mit Schulen umgesetzt werden, berlin- und deutschlandweit aus.

31.03.2017, 19.00 Uhr

Frauen regieren mein Geld

Kabarett von und mit Lutz Hoff. Satire für Frauen, Männer und Beides. Kartenreservierung: 93 66 10 78 8,00 €; ermäßigt 6,00 € mehr...

Lutz Hoff; Foto: privat

Berliner Tschechow-Theater, Märkische Allee 410, 12689 Berlin

Tel. 030 / 93 66 10 78

Kulturküche Bohnsdorf

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31.03.2017, 19.00 Uhr

Vortrag am Abend: Die Westlichen Pyrenäen

von und mit Heiko Klotz, Kiel. 6,00 /5,00 € mehr...

BergSeeGipfel; Foto: Heiko Klotz

Kulturküche Bohnsdorf, Dahmestraße 33, 12526 Berlin

Tel. 030 / 67 89 61 91

geöffnet: Mo-Do 12.00 bis 18.00 Uhr und zu den jeweiligen Veranstaltungen

Kulturforum Hellersdorf

Kurse/Treffs/Proben
  • 31.03., 16.30 Uhr, Theater & Tanz für Kinder
  • 31.03., 17.00 Uhr, Tanzstudio Kolibri
  • 31.03., 18.30 Uhr, Theater & Tanz für Erwachsene

Kulturforum Hellersdorf, Carola-Neher-Straße 1, 12619 Berlin, Tel. 030 / 56 111 53

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