Spandau

 

Der Bezirk

Spandau, der namensgebende Ortsteil des heutigen Bezirkes, wurde bereits mit seiner Stadtrechteverleihung im Jahr 1232 urkundlich erwähnt und ist somit seit der Eingemeindung nach dem Groß-Berlin-Gesetz 1920 der älteste Bezirk Berlins.
Mit seinen neun Ortsteilen und rund 230.000 Einwohnern auf einer Fläche von 9.187 Hektar ist Spandau der viertgrößte Bezirk der deutschen Hauptstadt.

Bei Einwohnern und Besuchern gleichermaßen beliebt ist die historische Altstadt, die mit ihren zum Teil denkmalgeschützten und liebevoll restaurierten Häusern, kleinen Straßen mit Kopfsteinpflaster und der größten zusammenhängenden Fußgängerzone Berlins zum Verweilen einlädt. Belebt wird dieses urbane Flair von kleinen Traditionsgeschäften, bekannten Warenhäusern, unzähligen Restaurants und regelmäßigem Markttreiben. Als Kontrastprogramm zur geschichtsträchtigen Flaniermeile ziehen die in unmittelbarer Nähe gelegenen Spandau Arkaden mit einem vielfältigen Waren- und Dienstleistungsangebot vor allem jüngere Besucher an.
Mit der im 16. Jahrhundert in unmittelbarer Nähe am Zusammenfluss von Havel und Spree errichteten Zitadelle und dem in die Festungsanlage integrierten Juliusturm aus dem 13. Jahrhundert kann Spandau seinen Besuchern ein einmaliges Baudenkmal vorweisen. Mit ihren vielfältigen geschichtlichen und kulturellen Angeboten zählt die Zitadelle heute zu den touristischen Magneten Berlins.

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